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10 Jahre Harz IV sind genug! Mindestsicherung und Grundeinkommen - Alternativen sind möglich!

Katja Kipping in Leipzig-Grünau:

 

Die Völkerfreundschaft in der Stuttgarter Allee in Leipzig-Grünau war am 27. Februar 2015 gut besucht als Katja Kipping, Bundesparteivorsitzende DIE LINKE. und Bundestagsabgeordnete, zusammen mit Cornelia Falken, stellvertretende Landesvorsitzende DIE LINKE.Sachsen und Landtagsabgeordnete, eine Bestandsaufnahem über zehn Jahren Harz IV vornahmen.

 

Seit seiner Einführung am 1. Januar 2005 durch die SPD und Grünen mit Unterstützung von CDU/CSU und FDP ist die Teilhabe für Betroffene am normalen Leben fast unmöglich. Über sechs Millionen Menschen, davon etwa 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche, leiden seither unter den verherrenden Auswirkungen.

 

Das "Gesetz über die Grundsicherung für Arbeitssuchende" (Harz IV) öffnete Tür und Tor für den Niedriglohnsektor. Durch die unwürdigen Zumutbarkeitsregeln für Arbeitssuchende können Arbeitslose gezwungen werden zu Armutslöhnen zu arbeiten. Ein Drittel des Bundesetats für Hartz IV-Leistungen, werden inzwischen für staatliche Transferzahlungen (Aufstockungsleistungen) ausgegeben.

 

Der seit 1. Januar 2015 eingeführte gesetzliche Mindestlohn gilt für Harz IV EmpfängerInnen (Langzeitarbeitslose) nicht.

 

Das Lohndumping auf Kosten der Arbeitssuchenden geht weiter!

 

Frank Schäfer vom Leipziger Erwerbslosenzentrum e.V. bestätigte, dass es nur in seltenen Fällen gelingt aus der Armutsfalle rauszukommen. Die Wirkung von Arbeitslosigkeit auf die Menschen wird dramatisch unterschätzt.

 

Durch den Abend führte Sören Pellmann, Stadtrat in Grünau.

 

 

 

 

 

Katja Kipping in Leipzig-Grünau

Die Völkerfreundschaft in der Stuttgarter Allee in Leipzig-Grünau war am 27. Februar 2015 gut besucht als Katja Kipping, Bundesparteivorsitzende DIE LINKE. und Bundestagsabgeordnete, zusammen mit Cornelia Falken, stellvertretende Landesvorsitzende DIE LINKE.Sachsen und Landtagsabgeordnete, eine Bestandsaufnahem über zehn Jahren Harz IV vornahmen.

Seit seiner Einführung am 1. Januar 2005 durch die SPD und Grünen mit Unterstützung von CDU/CSU und FDP ist die Teilhabe für Betroffene am normalen Leben fast unmöglich. Über sechs Millionen Menschen, davon etwa 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche, leiden seither unter den verherrenden Auswirkungen. 

Das "Gesetz über die Grundsicherung für Arbeitssuchende" (Harz IV) öffnete Tür und Tor für den Niedriglohnsektor. Durch die unwürdigen Zumutbarkeitsregeln für Arbeitssuchende können Arbeitslose gezwungen werden zu Armutslöhnen zu arbeiten. Ein Drittel des Bundesetats für Hartz IV-Leistungen, werden inzwischen für staatliche Transferzahlungen (Aufstockungsleistungen) ausgegeben.

Der seit 1. Januar 2015 eingeführte gesetzliche Mindestlohn gilt für Harz IV EmpfängerInnen (Langzeitarbeitslose) nicht.

Das Lohndumping auf Kosten der Arbeitssuchenden geht weiter!

Frank Schäfer vom Leipziger Erwerbslosenzentrum e.V. bestätigte, dass es nur in seltenen Fällen gelingt aus der Armutsfalle rauszukommen. Die Wirkung von Arbeitslosigkeit auf die Menschen wird dramatisch unterschätzt.

Durch den Abend führte Sören Pellmann, Stadtrat in Grünau.