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Bild von links: Cornelia Falken, rechts im Bild, und Marianne Küng-Vildebrand, während der Diskussion beim Amazon Ratschlag in Berlin.

Amazon Ratschlag - Solidarität über Grenzen hinweg

Karen Balke, Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Bernd Riexinger, Parteivorsitzender DIE LINKE, Stefen Najda, ver.di Fachbereich Handel, Peter Renneberg, ver.di ORKA

Die Fraktion DIE LINKE im Bundestag, die Rosa Luxemburg Stiftung und der ver.di Fachbereich Handel organisierten vom 2. bis 4. Oktober 2015 ein internationales Podium mit aktiven Amazonkolleginnen aus Deutschland und anderen europäischen Standorten, dabei stand die Vernetzung auf den verschiedensten Ebenen im Mittelpunkt. Gemeinsam wurde die zukünftigen strategischen Arbeitskampfmöglichkeiten besprochen.

Cornelia Falken und Jan Richter, Fraktion DIE LINKE im Bundestag, besprachen in ihrem Workshop das Thema " Im Parlament solidarisch - Was können Abgeordnete tun?"

Marianne Küng-Vildebrand, LAG b&g Sachsen, und Peter Renneberg, ver.di Organisierung & Kampagnen, ORKA, tauschten sich mit den Kolleginnen über das Thema " Kampagnenbündnisse vor Ort" aus.

 

Seit über zwei Jahren kämpfen Beschäftigte von Amazon in Deutschland für einen Tarifvertrag. Amazon weigert ich bislang, überhaupt zu verhandeln.

Deutschland ist der mit Abstand wichtigste Markt für Amazon außerhalb der USA. Hier hat die Gewerkschaftsbewegung bislang ihre stärkste Organisationsmacht und aktivste betriebliche Basis. Doch im Zeitalter grenzüberschreitender Lieferketten und kurzfristiger Verschiebung von "Versandvolumen" in Nahbarländer ist ein nachhaltiger Erfolg nicht im nationalen Alleingang möglich. Ohne eine enge Vernetzung mit Frankreich, Polen und den anderen internationalen Standorten wird die Auseinandersetzung nicht zu gewinnen sein. In der Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Polen und Spanien wollen wir Erfahren austauschen und die Möglichkeiten für eine breite europäische Kampagne im Kampf um gewerkschaftliche Rechte und Mitbestimmung im Amazon-Konzern ausloten.

 

Die Fraktion DIE LINKE im Bundestag, die Rosa Luxemburg Stiftung und der ver.di Fachbereich Handel organisierten vom 2. bis 4. Oktober 2015 ein internationales Podium mit aktiven Amazonkolleginnen aus Deutschland und anderen europäischen Standorten, dabei stand die Vernetzung auf den verschiedensten Ebenen im Mittelpunkt. Gemeinsam wurde die zukünftigen strategischen Arbeitskampfmöglichkeiten besprochen.

Cornelia Falken und Jan Richter, Fraktion DIE LINKE im Bundestag, besprachen in ihrem Workshop das Thema " Im Parlament solidarisch - Was können Abgeordnete tun?"

Marianne Küng-Vildebrand, LAG b&g Sachsen, und Peter Renneberg, ver.di Organisierung & Kampagnen, ORKA, tauschten sich mit den Kolleginnen über das Thema " Kampagnenbündnisse vor Ort" aus.

 

Seit über zwei Jahren kämpfen Beschäftigte von Amazon in Deutschland für einen Tarifvertrag. Amazon weigert ich bislang, überhaupt zu verhandeln.

Deutschland ist der mit Abstand wichtigste Markt für Amazon außerhalb der USA. Hier hat die Gewerkschaftsbewegung bislang ihre stärkste Organisationsmacht und aktivste betriebliche Basis. Doch im Zeitalter grenzüberschreitender Lieferketten und kurzfristiger Verschiebung von "Versandvolumen" in Nahbarländer ist ein nachhaltiger Erfolg nicht im nationalen Alleingang möglich. Ohne eine enge Vernetzung mit Frankreich, Polen und den anderen internationalen Standorten wird die Auseinandersetzung nicht zu gewinnen sein. In der Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Polen und Spanien wollen wir Erfahren austauschen und die Möglichkeiten für eine breite europäische Kampagne im Kampf um gewerkschaftliche Rechte und Mitbestimmung im Amazon-Konzern ausloten.